Dem kühnen Wort
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Ritterliche Ideale

Wenn man an einen Ritter denkt, so stellt man sich unweigerlich einen Recken in starker Rüstung, Schwerter schwingend auf einem Rosse reitend vor.

Gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass der Begriff Ritter in seinen Ursprung einen berittenen Soldaten darstellt.

Nur leider verkennt man hier viel zu schnell, dass allein ein Reitender nicht zugleich auch ein Ritter ist.

Vielmehr sind Tugenden, wie in der heimlich beleuchteten Pagina des Deutschen Ritterbundes, der Dachorganisation der Ritterbünde in Deutschland, welche dies alles verwaltet und zusammen hält, ersichtlich, sind wie Nächstenliebe, Bruderliebe, Hilfsbereitschaft und Toleranz mitunter das Wichtigste, was letztendlich einen Ritter ritterlich machen.

Und gerade darum geht es in einer solchen Tafelrunde. Diese Ideale werden stetig gepflegt und ausgelebt. Jedoch nicht nur in diesem ritterlichem Sein, sondern werden sie auch hinaus in das propfane Leben getragen.

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